Hamburg, 11. April 2019. Erneut hat die Unbeständigkeit auf fremdem Terrain den Hamburg Towers
das Leben erschwert. Anstatt die Chance zu besitzen, die Viertelfinal-Serie gegen die ROSTOCK
SEAWOLVES am Freitag, 12. April, bereits in trockene Tücher zu bringen, stehen die Wilhelmsburger
nach der Auswärtsniederlage an der Ostsee unter Druck. Beginn der richtungsweisenden dritten
Playoff-Begegnung in der edel-optics.de Arena ist um 19.30 Uhr.
Woran es in Rostock mangelte, soll in Hamburg wieder im Übermaß vorhanden sein. So zumindest
die Hoffnung von Towers-Headcoach Mike Taylor. „Mehr Härte und ein besserer Start ins Spiel. Dank
unseres fantastischen Heimvorteils bin ich zuversichtlich, dass es uns gelingen wird“, sagt der USAmerikaner und ergänzt: „Mein Glaube an die Jungs ist ungebrochen, sie haben Herz und Wille, was
sie mit ihrem Kampf gegen jegliche Widrigkeiten in der zweiten Partie bewiesen haben.“
Dass es aller Leidenschaft zum Trotz nicht zum Sieg langte, lag vor allem an der ausbaufähigen
Defensivleistung. Allein nach Offensivrebounds gelangen den Seawolves 22 Punkte. „Wir haben die
gegnerischen Angriffe nicht bis zum Schluss verteidigt. Ähnlich war es in der eigenen Offense, bei der
wir mitunter zu früh aus den Systemen ausgebrochen sind“, hadert Taylor. Darauf liegt der
Trainingsfokus in der Zeit zwischen den beiden Duellen.
An den Einheiten haben sämtliche Akteure mitgewirkt. Wenngleich die üblichen Blessuren, die die
intensiven Belastungen der Playoffs mit sich bringen, einige Hamburger stören, ist nicht davon
auszugehen, dass es Ausfälle zu vermelden geben wird.
Im 17. Heimspiel der Spielzeit wird die edel-optics.de Arena zum 15. Mal ausverkauft sein. Wer im
Gegensatz zu beispielsweise den 150 mitreisenden Rostocker Fans oder Profis der HSV-Handballer
keine Eintrittskarten mehr ergattert hat, kann auf den Livestream zurückgreifen. Auf www.airtango.live
beginnt gegen 19.15 Uhr die Übertragung unter Leitung von Regisseur Isaac Duah Hoffmann. Die
Moderation übernimmt Annie Brandt, Kommentatoren sind Lars Mahrendorf und Fabian Tschakert.

 

Pressemitteilung Hamburg Towers

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